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Tanzschule Rapperswil

TANZSTILE

In meinen Kursen werden die Tanzstile Discofox, Jive, Englisch Walzer, Wiener Walzer, Rumba und Chacha unterrichtet. Im Beginnerkurs starten wir mit den Tanzstilen Discofox, Chacha und Englisch Walzer und in den darauffolgenden Kursen werden laufend neue Tanzstile wie Rumba, Jive und Wiener Walzer dazukommen.

Die Auflistung ist nicht abschliessend, denn ich lerne immer wieder neues dazu.. Freu dich auf weitere Tanzstile wie Salsa, Quickstep, Tango Argentino oder Boogie-Woogie..

DISCOFOX / (THREE COUNT) HUSTLE

Der Discofox verkörpert eine Fusion verschiedener Tanzstile. Seinen Ursprung hatte der Tanz in den 60er Jahren in den USA, wo er aus dem Foxtrott hervorging. Mitte der 70er Jahren begann die erste grosse Verbreitung, als viele frei improvisierenden Discotänzer zur Tanzhaltung zurückkehrten und den klassischen Foxtrott um Elemente anderer Tänze wie Tow-Step, Boogie-Woogie, Swing, Mambo, Salsa und Chacha bereicherten. Dabei entstand in den USA der Hustle und in Europa der Discofox. 

Takt: 4/4 

Musik: prinzipiell jede Form der Tanzmusik mit regelmässigem 4/4-Rhythmus

RUMBA

Rumba ist ein Paartanz kubanischer Herkunft, der etwa seit dem letzten Drittel des 20. Jahrhunderts in vielen Industrieländern zu den Gesellschafts- und Turniertänzen zählt. Die besondere künstlerische Charakteristik der Rumba liegt im Spiel zwischen Mann und Frau. Die Tanzschritte symbolisieren ein gegenseitiges, leidenschaftliches Werben umeinander. Immer wieder scheint einer der Tanzpartner vor dem anderen zu fliehen, während der andere sein Bestes gibt, den Partner zurück zu locken. Durch die stark ausgeprägten Hüftbewegungen und die für lateinamerikanische Tänze typische enge Tanzhaltung hat die Rumba einen durchaus erotischen Charakter.

Takt: 4/4 

Musik: 4/4-Rhythmus, langsamer als Chacha

Tanzart: Latein

SCHNELLER WALZER /WIENER WALZER

Der Wiener Walzer (von walzen = sich drehen, schleifen) ist ein im letzten Viertel des 18. Jahrhunderts im bayerisch-österreichischen Raum entstandener Tanz. Der Wiener Walzer ist ein Gesellschafts- und Turniertanz, der paarweise getanzt wird. Mit ungefähr 60 Takten pro Minute ist er nach Takten der schnellste Tanz des Welttanzprogramms. Der Standardtanz Wiener Walzer ist eine Varietät des Tanzes Walzer, des ältesten der modernen bürgerlichen Gesellschaftstänze. Die Technik des Wiener Walzers entsprang zunächst der Ballett-Technik, hat sich aber im Laufe der Zeit stark verändert und ist heute sehr anspruchsvoll. Die hohe Geschwindigkeit und die ständige Drehbewegung machen den Walzer zu einem sehr anstrengenden Tanz. Der Wiener Walzer basiert auf dem 3/4-Takt, wobei ein Grundschritt aus sechs Schritten besteht und somit zwei ganze Takte umfasst.

Takt: 3/4

Musik: Tanzmusik mit regelmässigem 3/4-Rhythmus, doppelt so schnell wie der Langsame Walzer

Tanzart: Standard

LANGSAMER WALZER

Der Ursprung vom Langsamen Walzer geht nach England in das Jahr 1920 zurück. Wegen seiner Herkunft ist auch vom „English Waltz“ oder „Slow Waltz“ die Rede. Bis heute hat der Langsame Walzer an Beliebtheit gewonnen. Im Dreiviertel Takt werden fließende, gleitende und schwungvollen Figuren getanzt. Der Schwung kommt vor allem durch das langsame Heben und Senken der Beine. Dazu neigt sich der Oberkörper in die Schwungbewegung mit hinein. Die Arme bleiben in ihrer Standardtanzhaltung erhoben und schwingen nicht mit.

Takt: 3/4

Musik: Tanzmusik mit regelmässigem 3/4-Rhythmus

Tanzart: Standard

CHA-CHA-CHA

Beim Cha-Cha-Cha ist ganz deutlich eine südamerikanische Leichtigkeit und Fröhlichkeit zu spüren. Sein Urpsrung liegt in den 1950er Jahren in Kuba. Komponist Enrique Jorrín führte den Rhythmus des modernen Gesellschaftstanzes im Jahre 1951 ein. Der neue Rhythmus beflügelte kubanische Tänzer dazu, einen neuen Tanzschritt auf der Grundlage des Mambos zu entwickeln. Laut Jorrín verursachte der schnelle Wechselschritt einen Ton, der für ihn wie ein ChaChaCha klang. Zu Recht ist der kubanische Tanz auch deshalb eine der beliebtesten Tänze. Auch die musikalische Vielfältigkeit macht den Cha Cha Cha zu etwas Besonderem. Während seine Wurzeln in der lateinamerikanischen Musik liegen, wird er heutzutage auch zu Pop-, Disko-, oder Chartmusik getanzt.

Takt: 4/4

Musik: 4/4-Rhythmus

Tanzart: Latein

JIVE

Jive macht einfach allen Spass. Das liegt bestimmt vor allem an der besonders fetzigen und stimulierenden Musik, die für diesen Tanz charakteristisch ist. Hier kann sich jeder austoben! Er ist der wohl mitreissendste unter allen klassischen Paartänzen und dominiert durch seinen einzigartigen synkopierten Rhythmus und seine Dynamik. Damit ist er wohl auch der „sportlichste“ aller Tänze und nichts für Schlafmützen.

 

Unter der Bezeichnung Jive ist ein Tanz gemeint, welcher vielfältige verwandte Vorläufer afroamerikanischen Ursprungs hat. Anfangs der 30er Jahren gehörten der Lindy Hop und der Blues Swing dazu. Ungefähr 10 Jahre später folgten der Boogie-Woogie, Be-Bop und Jitterburg. In den 50er Jahren vervollständigte der Rock ’n’ Roll die breite Palette des Jives.

Takt: 4/4

Musik: hart, weich, rhythmisch, schnell, swinging, ansteckend temperament voll, jung, lebensfroh, unbekümmert, manchmal synkopisch betont oder off-beat betont

Tanzart: Latein

Tanzkurs Jona

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